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Brustvergrößerung, ja – aber natürlich!

Brustvergrößerung, ja – aber natürlich!

„Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Brust-vergrößerung und nun steht der Termin bevor und ich habe unsäglich Angst. Vor der Narkose, der Operation zur Brustvergrößerung, den Schmerzen und auch vor dem Ergebnis.“ Ängste, die ganz natürlich und für jede Frau nachvollziehbar sind. Eine umfassende und ehrliche Aufklärung hilft bei der Entscheidungsfindung.

Wer sich für eine operative Brustvergrößerung entscheidet, hat sich im Vorfeld mit vielen Themen auseinander zu setzen, und je näher der OP-Termin rückt, treten oftmals auch verstärkt Ängste auf. Die sorgfältige Auswahl des Plastischen Chirurgen und ein gesundes Vertrauensverhältnis zum behandelnden Facharzt sind daher sehr wichtig. In vielen Online-Foren fragen besorgte Frauen andere Patientinnen und bitten um Erfahrungsaustausch oder Tipps. Vielen macht es Mut und bestärkt sie in Ihrer Entscheidung.

Mit an erster Stelle wird die Angst vor den Schmerzen nach der Operation genannt oder auch die dringliche Frage „wie lange werde ich ausfallen und auf Hilfe angewiesen sein?“. Das Schmerzempfinden hängt stark vom eigenen Körper ab, in Verbindung mit der gewählten OP-Methode zur Brustvergrößerung. Meist wird der Schmerz als starkes Druck- und Spannungsgefühl oder auch wie ein starker Muskelkater empfunden. Insbesondere treten diese Beschwerden bei Bewegungen auf, die vom Brustmuskel aus gesteuert werden. Auch das Aufrichten aus einer liegenden Position kann in der ersten Zeit nach der Brustvergrößerung unangenehm sein. Um den in den meisten Fällen leichten bis mittleren Schmerzen vorzubeugen, werden üblicherweise in den fünf Tagen nach der Operation zur Brustvergrößerung Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Diclofenac verordnet. Diese Medikamente unterstützen die Wundabschwellung und wirken schmerzlindernd. Teilweise kann es zu Begleiterscheinungen kommen, wie leichte Schwellungen und kleine Blutergüsse, sowie vorübergehende Sensibilitätsstörungen an den Brustwarzen. Diese bilden sich jedoch innerhalb weniger Tage wieder zurück.  Da schweres Tragen in den ersten Tagen nicht möglich ist, ist eine Hilfe durch den Partner oder eine Freundin ratsam. Grundsätzlich fühlen sich Patientinnen nach einer Brust-OP relativ schnell wohl – meist innerhalb von vier bis vierzehn Tagen – und sind wieder arbeitsfähig.

Die Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie Dr. med. Andreas Geisweid und Dr. med. Bernd F. Kühlein in München, nehmen sich diesen Themen mit viel Einfühlungsvermögen an und sorgen für eine optimale Nachbetreuung. „Denn jede Frau hat andere Ängste und Wünsche, auf die individuell und sensibel eingegangen werden muss“, erklärt Dr. med. Kühlein.

So auch bei den Wünschen. Jede Frau hat ihr persönliches Ästhetik-Empfinden. Soll mein neuer Busen rund oder leicht tropfenförmig sein? Manche Frauen bevorzugen einen „aufgesetzten“ Busen, die meisten wünschen sich möglichst natürlich aussehende Brüste. „Ein erfahrener Facharzt achtet darauf, dass der zukünftige Busen möglichst harmonisch an den restlichen Körper angepasst wird und ein natürliches Gesamtbild entsteht. Dabei spielen Faktoren, wie die bisherige Körbchengröße, die Hautbeschaffenheit und -menge sowie die Körperstatur eine wesentliche Rolle“, berichtet Dr. med. Kühlein weiter. Der Facharzt steht hierfür in beratender Funktion zur Seite, der all diese Faktoren im Detail sammelt und auswertet, um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen. „Erst dann entscheiden wir, ob das Implantat unter oder über den Brustmuskel platziert wird“, so Praxispartner Dr. med. Geisweid. „Hierbei ist ausschlaggebend, ob das bereits bestehende Volumen der Brust ausreichend ist, so dass das Implantat im Fett- und Drüsengewebe gut eingebettet und umschlossen ist.“, führt Dr. med. Geisweid weiter aus. Bei zu wenig vorhandenem Gewebe besteht die Gefahr, dass unschöne Kanten des Implantats sichtbar werden. Der Rat eines Experten ist also umso wichtiger.

Bei einer Brustvergrößerung mit Implantaten auf Basis von Silikongel gibt es insgesamt drei Operations- bzw. Schnitttechniken: um die Brustwarze herum (periareolär), in der Achselhöhle (trans­axillär) oder in der Falte unterhalb der Brust (inframamammär). Der Schnitt in der Brustumschlagfalte ist die von Dr. med. Geisweid und Dr. med. Kühlein favorisierte und bewährteste Methode. „Mit dieser Technik der Brustvergrößerung bieten wir unseren Patientinnen die größtmögliche Sicherheit zur korrekten Platzierung des Brust­implantates.“, versichert Dr. med. Geisweid. „Auch bei der Schnittführung achten wir insbesondere darauf, dass so wenig wie möglich sichtbare Narben entstehen.“, so der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. „Durch den anschließend festsitzenden Verband fixieren wir die Brustimplantate und komprimieren das Operationsgebiet, so dass wir in den meisten Fällen auf den Einsatz von Drainageschläuchen gänzlich verzichten können.“, ergänzt Dr. med. Kühlein.

Dr. med. Andreas Geisweid und Dr. med. Bernd F. Kühlein führen seit über
10 Jahren eine Facharztpraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München Pasing und in der Münchener Innenstadt. In dieser Zeit konnten Sie zahlreichen Frauen zu einem schöneren Busen verhelfen. Sowohl Brustvergrößerungen, Brust­straffungen als auch Brustverkleinerungen werden von Ihnen in zwei Münchener Belegkliniken durchgeführt. Ihr Erfolgsrezept: Ausgeprägtes Einfühlungs­vermögen schafft Vertrauen von Anfang an!

Brustvergrößerungen gehören weltweit zu den am häufigsten durchgeführten Schönheitsoperationen und sind mittlerweile zur Routine in der Plastischen und Ästhetischen Medizin geworden. In Europa werden vorwiegend Silikonimplantate für die Brustvergrößerungen verwendet, die meist gut verträglich sind. Dennoch sollte sich jede Frau darüber bewusst sein, dass das eingesetzte Silikonimplantat ein Fremdkörper ist und somit ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht. In ganz wenigen Fällen kann es zu einer Abwehrreaktion des Körpers kommen.

Risiken während und nach einer Brustvergrößerung sowie Enttäuschungen über das letztendliche Ergebnis lassen sich vermeiden. Hierfür ist die Auswahl eines kompetenten und erfahrenen Facharztes unabdingbar. Auf das „Qualitätssiegel“ Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie sollte besonderes Augenmerk gelegt werden. Denn dieser Titel steht für das fachspezifische Zusatzstudium und ist ein wertvoller Hinweis auf Kompetenz und Qualität. Findet das Gespräch anschließend in einer angenehmen und ruhigen Atmosphäre statt, bringt der Arzt genügend Zeit und Feingefühl mit, berät er ausführlich und objektiv und vermittelt er Klarheit und Sicherheit, so gehört er zu den Fachärzten mit dem Prädikat „besonders wertvoll“.

Dr. A. Geisweid & Dr. B. Kühlein
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